Mittwoch, 16. August 2017

Guten Morgen Bananenrepublik,
ist das nicht ein herrlicher Morgen, der Kaffee schmeckt, die frischen Brötchen vom Bäcker duften..
Leider können sich viele Menschen trotz eines Vollzeit Job, nicht einmal Frische Brötchen zum Frühstück leiste, 2,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, haben gerade mal so viel, das es noch für ne Scheibe Toastbrot vom Discounter reicht. Es wird also Aufgestockt, oder mindestens noch ein weiterer Job benötigt um überhaupt über die Runden zu kommen.
Die Politik und ihre Protagonisten, streiten um Mindestlohn und Subventionen für den kleinen Mann. Die Diäten unserer Volksvertreter sind ja üppig und dieser braucht keinen Zusätzlichen Job nachgehen um über die Runden zu kommen. In Deutschland darben ca. 2,6 Millionen Kinder und 1,4 Millionen Rentner an oder sogar unter der Armutsgrenze, diese sind von der der teilhabe Gesellschaftlichen Miteinander ausgegrenzt.
Die Politik und ihre Selbstdarstellung..
Dem gesamten Wahlvolk kann es ein Politiker niemals Recht machen. Deshalb muss er auch Skeptiker von seiner Linie überzeugen können.
Dazu benötigt er gute Argumente. Doch was helfen diese, wenn sie ohne Geschick und Durchsetzungsvermögen vorgetragen werden?
Gesellschaftliche und soziale Entwicklungen sind heute derart komplex, dass sie sich nur noch schwer durchschauen und vermitteln lassen.
Das spiegelt sich in Grundsatzdebatten der Parteien ebenso wider wie in Gesetzes- und Reformvorhaben.
Hier muss der Politiker seine Fähigkeiten als Übersetzer öffentlich unter Beweis stellen – die Gefahr, dass beim medialen Auftritt nur noch triviale Soundbites entstehen, von denen sich das Wahlvolk angeekelt und gelangweilt abwendet, ist tatsächlich groß.
Doch trauen wir dem Wähler ruhig zu, Flachpfeifen und Menschenfänger auch als solche zu erkennen. Das setzt natürlich – wie banal – entsprechende Bildung voraus.
Politiker sollen führen. Dazu werden sie gewählt. Und wer schlecht führt, soll sich bitteschön auch zur Primetime vor laufender Kamera blamieren und selbst demontieren dürfen. In dieser von vielen Kritikern zu gering geachteten Nebenwirkung zeigt sich eine Stärke des Fernsehens. Arroganz, Chuzpe und Naivität offenbaren sich via Bildschirm ebenso wie Unwissen, Scheinheiligkeit und Missachtung des Wählerwillens.
Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen, da wird gelästert und beleidigt, dass von Anstand keine Rede mehr sein kann.
Übrigens Muttis Urlaub ist zu ende und Sie hat nun die Wahlschlacht Eröffnet und die Fetzten können endlich Fliegen. Schulz und seine Genossen kleben neuerdings Nachts ihre Plakate damit Sie keiner erkennt.
Bayerns Chef Amigo Seehofer, hat sich auch schon Eingeschossen, er schießt scharf und wie immer ohne Verstand, ein echter Horst eben^^
In diesem Sinne liebe Bananenrepublik, einen schönen und Sonnigen tag.
Nicht Vergessen, erstens kommt es anders und Zweitens als man Denken möge..

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