Montag, 30. Januar 2017

Was bedeutet "Populismus"? Wir haben uns daran gewöhnt, dass irgendwelche krakeelenden und unpassend sich gerierenden Menschen von anderen, seriös Daherkommenden als "Populisten" bezeichnet werden. Man findet den Begriff gern auch aufgeteilt in 1) "Linkspopulist" (sagen wir: Bruno Chavez, Katja Kipping),
2) "Rechtspopulist" (sagen wir: Geert Wilders, Alexander Gauland,
Wladimir Schirinowski) und 3) "Populist" im Allgemeinen (sagen wir: Silvio Berlusconi, Donald Trump, Frauke Petry).
Diese Aufzählung ist natürlich auch schon wieder aqua destillata auf die Gebetsmühlen der Populisten, deren Populistentum sich vor allem daraus speist, Populisten genannt zu werden, obwohl sie doch die Enthüller der Wahrhaftigkeit in der Wüste der Lüge sind, was schon dadurch bewiesen ist, dass sie diese Behauptung von früh bis spät wiederholen. Manche von ihnen, mit der richtigen ICD-10-Nummer, glauben es wohl auch selbst. Sie blicken aus dem Fenster und sehen, wo die Wissenschaft nur leere Flächen wahrnimmt, leibhaftig einskommafünf Millionen Menschen vor dem Haus stehen, ergriffen jubelnd.
Einer dieser Populisten ist auch der Verfasser der obigen Aufzählung, seines Zeichen ein Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe.
Herr Fischer ist der Vorsitzende Richter am 2 Strafsenat beim BGH und ergießt sich gerne in seine Sophistischen Feuilleton in der Online Ausgabe der Zeit.
Vielleicht ist dies ja der Grund das an diesem Strafsenat zahlreiche Verfahren schlicht Verschleppt werden und es zu keinem Rechtsspruch kommt.
Tatsache ist das dieser Strafsenat dem Thomas Fischer Vorsitzt unter heftige Kritik wegen zahlreicher Verfahrens Verschleppungen geraten ist, der Herr Vorsitzende hat schlicht keine Zeit Recht zu sprechen, stattdessen ergießt dieser sich lieber in Sophistisch Populistischen Feuilleton.
Wie wäre es Herr Bundesrichter wenn Sie sich aus dem aktiven Richteramt zurückziehen und somit der BGH wieder seiner eigentlichen Aufgabe nachkommen kann namentlich
Recht zu sprechen...??
Dann können Sie sich unbeschwert und ohne schlechtes Gewissen ihrer Leidenschaft der Sophistischen Feuilleton zuwenden !!
Mit Journalistischen Kollegialen Gruße
Ihr Christian Lukas-Altenburg

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