Mittwoch, 19. Oktober 2016

Thomas Fischer selbsternannter Moralapostel der Deutschen Justiz hat wieder einmal die Verbale Keule geschleudert und seine zum teil tatsächlich Objektives Rechtsempfinden mit dem des Staates und dessen Justiz zu vermengen.
Was nun seine Argumentation zum TV Special der ARD angeht, gehe ich auch konform, denn auch ich halte dies für doch sehr Surreal wie hier der Zuschauer zum Entscheidungsträger gemacht werden soll.
Seine Thesen jedoch und das unterstreiche ich immer wieder sind von tatsächlicher Rechts Objektivität weit entfernt und hinterlassen bei mir doch das Gefühl dass der Bundesrichter Thomas Fischer und der Kolumnist Thomas Fischer wie dr. jekyll mr. hyde um die Aufmerksamkeit des geneigten Zuschauer Kämpfen.
Fischer hat wiedereinmal meine These vom Chameleon Fischer bestätigt und macht mich doch immer wieder sprachlos.
Der Bundesrichter der über seines gleichen herzieht, der Kolumnist der versucht mit Witz seine Standpunkte durchzusetzen.
Dann hat dieser Richter/Kolumnist noch seinen persönlichen Disput mit Frau Schwarzer seiner Intim Feindin wenn es um Moral und Ethik geht
Ich amüsiere mich jedesmal über deren kleine Verbalen Fights und frage mich dann, hat dieser vermeintliche Jurist seinen Beruf verfehlt und doch lieber Romanautor werden sollen? Also ich vermute einmal er ist mit seiner Position am BGH nicht ganz ausgelastet, denn sonst würde dieser Bundesrichter doch mehr Objektives Recht sprechen anstelle Sophistische Kolumnen zu schreiben.
In diesem Sinne Herr Fischer überdenken Sie doch noch einmal ihre Präferenzen in der Berufswahl
Herzlichst ihr Christian Lukas-Altenburg im Geiste immer bei Ihnen ^^

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