Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels fällt in diesem Jahr einem übersinnlichen Wesen zu, das wir aus jenen Zeichnungen M.C. Eschers kennen, in denen aus der Spitze des Bleistifts das Krokodil von der einen in die andere Dimension wandert. Ich weiß nicht, ob die schöne Kunst der "Rötel-Zeichnung nach Fotovorlage" auf den Jahrmärkten des Lebens noch vertreten ist – Sie wissen, liebe Leser der Süddeutschen Zeitung, was ich meine.
Zur öffentlich-rechtlichen Visualisierung gibt es nur wenige künstlerische Konzepte
Wir sagen: Carolin Emcke. Wir rufen: Carolin Emcke! Wir lassen es herabschallen: Carolin! Emcke! Dann wenden wir uns dem Publikum zu und fragen: Ja bitte? Für was noch mal ist Carolin Emcke der Nobelpreis für Mikroliteratur verliehen worden? Nein, seien wir fairer und fragen: Welche These von Carolin Emcke fällt Ihnen spontan ein? Oder: Welchen Text von Carolin Emcke lasen Sie als vorletzten, welchen als letzten? Und was davon wissen Sie noch?
Ja, liebe Philosophen und Pastorinnen: Es sind unsere Leisen im Lande, die am Ende des Tages gesagt haben werden, dass der frühe Vogel den Wurm fängt und der Apfel nicht weit vom Stamm, das Licht des Morgens stets aus dem Osten und der Tag nicht vor dem Abend fällt. (Wobei das Ende des Tages sowieso ein existenzialistisches Grundproblem ist, das der schnöde Immobilienmarkt stets nur erahnen kann).
Nehmen wir einen Apfelbutzen: Abgegessen, teilweise bräunlich oxidiert, mit Spuren von Zahnfleischbluten. Charles Bukowski, ein unbekannter Dichter, hätte dazu gesagt: "Dein Schlüpfer, meine Seele: Auf beidem eine Spur von Scheiße." Der Preisträgerin würde so etwas nicht über die Lippen gehen. Sie hat persönlich ein Tempotaschentuch beweint. Wir lieben so was. Wir möchten unbedingt ebenfalls den Friedenspreis des deutschen Kuscheltuchhandels. Und spenden ihn dann an ein Waisenkind auf Haiti. Wir melden uns hiermit an auf der Warteliste der zehn verfolgtesten lesbischen Friedenskämpferinnen ohne eigene Meinung.
"Wer sich nicht mehr vorstellen kann, wie einzigartig … jeder einzelne schwarze Mensch ist, wer sich nicht vorstellen kann, wie ähnlich sie in ihrer grundsätzlichen Suche nach Glück und Würde sind, erkennt auch nicht ihre Verletzbarkeit als menschliche Wesen, sondern sieht nur das, was schon als Bild vorgefertigt ist" (so spricht die Preisträgerin in ihrem Werk Gegen den Hass, 2016). Was ist dem noch hinzuzufügen – außer, dass jedes Körnerbrötchen auch nur ein Wesen ist, mit einer eigenen Seele, aus der Hand des Großen Weltenbäckers? Wahrscheinlich fiele nur Frank-Walter Steinmeier, dem größten aller Kandidaten einer berühmten Arbeiterpartei, etwas ein, was ähnlich belanglos durch die Zähne rinnt: Ein Geräusch der Worte, ein Mögliches an Bildern, ein Nichts an Substanz.
quelle: Fischer im Recht "Zeit Online"
Meine These vom Chamäleon Vorsitzenden Richter und selbsternannten Kolumnisten Fischer bestätigt sich wieder und wieder, auch diesmal hat er es geschafft neben verzückten Gähnen und Kopfschütteln über so viel unbedarftes Sophistisches und in der Tat auch Unsinniges Verbales erbrechen.
Da schreibt ein Bundesrichter am Bundesgerichtshof über eine weit über die Grenzen geschätzte Autorin und Publizistin und meint dass er diese durch sein Verbales Dauer Diarrhö herabzusetzen habe....
Herr Fischer sollte doch lieber in seinem 2 Strafsenat am BGH dem er Vorsitzt wirken, bzw. dort seiner Arbeit nachgehen für die er durch den Steuerzahler bezahlt wird, wobei selbst dort ist er nur halbherzig zugange, denn ausgerechnet dieser Senat am BGH gerät wegen seiner öfteren Untätigkeit in die Kritik und lässt erahnen wie es um unseren Rechtsstaat bestellt ist.
Herr Fischer ist in der Tat kein Kolumnist denn er fabriziert eigentlich nur Verbalen Mist, ob nun in seinen Rechts Kolumnen oder aber als Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof.
Sein Rechtsempfinden mag ja vielleicht den einen einen oder anderen beeindrucken und einen strahlenden Saubermann der Rechtsstaatlichkeit strahlen lassen, wenn der geneigte Leser aber die Sonnenbrille die er aus Gründen des Blendschutzes trägt abnimmt, Entdeckt er den wahren Fischer, einen in der Tat nicht ausgelasteten Juristen, der sich selbst gerne als den einzig wahren Rechtsphilosophen sieht und doch tatsächlich, bei den mit Verstand ausgestatteten Leserinnen und Lesern nur gelangweiltes Gähnen und manchmal auch Kopfschütteln auslöst ob dessen Verbalen Dauer Diarrhö das er immer wieder in seiner mit Sophismen übersprudelnden Kolumne zu besten gibt.
Her Bundesrichter Fischer, ersparen Sie uns doch bitte solch einen Verbalen Mist und wenden Sie sich wieder der Rechtssprechung zu, wobei selbst in dieser Tätigkeit verursachen Sie nur Verbales Diarrhö und stetiges Unbehagen bei den Rechtsuchenden.
Also warum nicht einfach in den Ruhestand wechseln, da dürfen Sie dann ihrer Lieblingsbeschäftigung des verbreiten von Langeweile und Gähnen weiter nachgehen, oder einfach Bingo im Senioren Zentrum verweilen.
Mit freundlichsten Grüßen
Christian Lukas-Altenburg
Autor & Publizist



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