Samstag, 6. Februar 2016

Er glaubt sich Unantastbar.
Sowohl Hoeneß selbst als auch der Verein haben an der Aufarbeitung des Kriminalfalls durch Dritte kein Interesse.
Schon in seiner Abschiedsrede vor den Bayern-Mitgliedern im Mai 2014 sagte Hoeneß: "Es werden fünf Bücher über mich geschrieben, alle diese Leute haben mit mir kein Wort gewechselt. Es wird nicht darum gehen, dass man informieren will, nein, man will Kohle verdienen - und das ist frevelhaft."
Richtig ist das keiner mit ihm ins Gespräch kam, weil er selbst es nicht wollte, Das große Geld den Reibach wollte er selbst gerne machen, nur mit Informationen über seinen Fall will er nicht handeln, warum auch, er kann sich der Amigo Freunde sicher sein und weiß diese lassen ihn nicht fallen. Ob nun aus Angst oder Respekt ist allerdings unklar.
Uli Hoene0 glaubte sich und glaubt sich noch immer Unantastbar und hat nicht die geringste Reue auch nur Ansatzweise gezeigt.
Stattdessen verlässt er sich auf seine Amigo Freunde ob nun die in den Politischen Verantwortungsbereichen oder aber auf seine ihm verbunden Freunde im FC Bayern München,
Was Hoeneß für ein Verständnis vom Rechtsstaat hat, ist ja hinlänglich bekannt und hat er selbst schon des öfteren auch selbst erklärt.
Die Causa Hoeneß ist eine traurige aber auch Skandalöse art und weise wie der Rechtsstaat verhöhnt wurde und beachte man die Vorgänge die zu seiner Vorzeitigen Haftentlassung geführt haben noch immer Verhöhnt wird.
Die Bürgerinnen und Bürger können diesem treiben nur Fassungslos zuschauen.

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