Donnerstag, 20. November 2014

Jetzt hat der FC Bayern die Rückkehr des Steuersünder bestätigt,demnach wurde extra für den Ex-Bayern Boss eine Position im Verein geschaffen um dem Spezi Hoeneß einen raschen Tapetenwechsel zu ermöglichen.
Ja so sans die Bayern, einen Amigo lässt man nicht hängen und schaut dass die Weißwurst Connection weiter funktioniert.

Rechtsstaatlich betrachtet, ein einmaliger Fall in der Bundesdeutschen Justizgeschichte die Hoeneß und seine Fans scheinen zweierlei Maß bei der Wahrnehmung dessen Taten walten zu lassen. Die Amigo Connection des Freistaates sorgt für seines gleichen und lässt keinen der Ihren im Stich, dies das Fazit des Bayrischen Hoeneß Komedienstadl.

Man muss nur genug Kontakte besitzen und darf tun und lassen was man will, so der Eindruck. Der Prozess gegen Hoeneß war demnach nur eine Farce, die ihres gleichen sucht.
Horst Seehofer, kann durchaus zufrieden sein und weiter wie ein kleiner Kini den Freistaat regieren.
Ob dies nun dem Rechtsstaat gut tut, darf dann einmal in Frage gestellt sein.

Also nochmal zum Verständnis, Uli Hoeneß wurde durch das Landgericht München 2 im März diesen Jahres wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe zu einer 3 !/2 Jährigen Haftstrafe Verurteilt. Er trat diese im Juni 2014 an und war seither in der Krankenstation der JVA Landsberg, in einer extra für Ihn hergerichteten Zelle mit Dusche untergebracht.
Hoeneß erhielt seither unzählige Sonder Besuche seiner in Bayern und der Republik "Prominenten" Freunden, darunter auch der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Edmund Stoiber.
Honeß durfte von beginn an ein eigenes TV Gerät in die Anstalt einbringen, sich von seinem Privaten Vermögen, in der Anstalt mit diversen Dingen ausstatten, die anderen Insassen unzugänglich blieben und durfte auch aus seinem eigenen Vermögen "Dinge" des täglichen Bedarfs, wie auch Genussmittel beschaffen.
Hoeneß wurde in einer überraschenden Blitz Verlegung, im August 2014 für einige Tage in eine Privatklinik mit Seeblick am Starnberger See untergebracht, angeblich um einen Eingriff am Herzen vornehmen zu lassen, was sich hinterher als eine gewöhnliche Herzkatheter Untersuchung herausstellte, die für gewöhnlich gar Ambulant durchgeführt werden kann.
Nach nicht einmal 80 tagen bekam Hoeneß den ersten Ausgang aus der Anstalt, im Sinne von Resozialisierung, worauf der 0815 Insasse meist Monatelang warten muss. Jetzt darf er gar in den sogenannten Freigang" Offener Vollzug und ist dann beim FCB für die Jugendarbeit zuständig.
Ein Schelm wer da nicht eine Extrawurst beim Wurst Millionär vermutet. Vorzugs Behandlung alla Hoeneß, wohl einmalig im Deutschen Strafvollzug und lässt an der Gleichbehandlung vor dem Gesetz deutliche Zweifel aufkommen.
Ganz nach Bayrischer Manier, Mir San Mir

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