Samstag, 20. September 2014

Die ersten Lockerungen als Vorbereitung zum Freigang.

Hoeneß so Informationen aus dem Bayrischen Justizministerium und seinem Persönlichen Umfeld zu folge, bereits ende des Monats in den Freigang gelangen.

Hoeneß stellte sich im Juni zum Haftantritt in der JVA Landsberg, seither bekam er unzählige Sonder Besuche und wurde in eine Privatklinik an den Starnberger See verlegt. All das so das Bayrische Justizministerium sei keine Vorzugsbehandlung, was allerdings viele Experten als bloßes Geschwätz bezeichnen. Kein anderer Insasse einer Deutschen Justizvollzugsanstalt, hat jemals solch eine Vorzugsbehandlung erfahren, so die Übereinstimmende Feststellung führender Strafvollzugs Experten.
Was Hoeneß hier an Vorzugsbehandlung erfährt ist ein unglaubliches Schauspiel der Bayrischen Justiz, was seines gleichen sucht. Der Grundsatz der Gleichbehandlung wird hier ad Absurdum geführt, andere Insassen in Bayern und dem Rest der Republik, müssen ein weit aus längeren Zeitraum im geschlossenen Vollzug verbringen um solche Privilegien zu erhalten.

Das Bayrische Mir san mir, bekommt mit diesem Fall einen besonderst üblen Beigeschmack und lässt erahnen, wie die Amigo Connection in Bayern funktioniert.
Vom Rechtlichen Gesichtspunkt, auch unter Beachtung des Resozialisierung Gedanken, ist aber alles im rechten, denn die Rechtsvorschriften des Bayrischen Strafvollzugs Gesetz, ermöglichen diese Vollzugs Lockerungen für den Gefangenen Hoeneß. Moralisch betrachtet aber ist dies ein Hohn für den Rechtsstaat und dessen Bürgerinnen und Bürger.

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