Freitag, 9. Mai 2014

Sinnlose Brutale Gewalt gegen ein 14 Jähriges Mädchen

Skrupellos und pure Gewalt, so kann man dieses Slapping bezeichnen. Eine Gruppe Jugendliche prügelt und tritt auf ein 14 Jähriges Mädchen ein. Nur viel Glück war es zu Verdanken, das diese Attacken auf das Kind noch einigermaßen glimpflich ausgingen. Was mich allerdings dann auch noch Schockierte, war ein Kommentar des eigentlich sehr Renommierten Kriminologen Prof. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Institut Niedersachsen, der lapidar ""Video Gewaltspiele" als Grund für die Ausufernde Gewalt anführte. Dem widerspreche ich mit aller Deutlichkeit, denn es gab bereits sehr ausführliche Wissenschaftliche Untersuchungen, die diese These ab Absurdum führen. Vielmehr sind es die Verhaltensweisen Jugendlicher in den sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook. Happy Slapping wie diese Gewalt verniedlicht bezeichnet wird, ist hauptsächlich auf die Gruppendynamik Jugendlicher zurückzuführen. Es ist Hipp geworden solche Videos auf den sozialen Netzwerken zu teilen und sich damit zu brüsten, die Aufmerksamkeit ja Bewunderung Gleichaltriger ist den Tätern gewiss. Hier gilt es einmal Ursachenforschung zu betreiben.

Hintergründe zum Geschehen..

Das Opfer S. R. ist ein 14 Jahre altes Mädchen und geht in die 8 Klasse eines Gymnasium in Wilhelmshaven
Ihre Schulkameraden erzählten, sie habe öfter Nacktfotos von sich über Whatsapp verschickt.
Diese und weitere Bilder hatten Schüler auf ihren Handys gespeichert.
Das Mädchen stamme so ihre Mitschüler, aus einem kaputten Elternhaus, angeblich habe Sie auch mit einem der Mutmaßlichen Täter D. B. "etwas gehabt" dieser sei aber eigentlich mit der mutmaßlichen Mittäterin 
R. T. zusammen. Opfer S. hatte sich mit dem mutmaßlichen Täter D. am Tatort verabredet, die mutmaßliche Mittäterin und weitere Beteiligte "S. O und J. S. "vermutlich der den Film aufgenommen haben soll, kamen mit hinzu und die Situation eskalierte sodann zu dieser abscheulichen Prügel Attacke gegen das vermeintliche  Opfer, welche schwere Verletzungen davon trug und zunächst in einer Klinik behandelt werden musste.
Der mutmaßliche Täter konnte nur unter Polizeischutz einem aufgebrachten Mob, vor seinem Wohnhaus in Wilhelmshaven entgehen, der in einer Art Lynch Justiz das Recht in die Hände nehmen wollte.

*Namen wurden aus Datenschutzgründen Unkenntlich gemacht*




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