Samstag, 5. April 2014

News zu Hoeneß..
Nach Insider Informationen aus dem Bayrischen Justizministerium,
wird Uli Hoeneß direkt nach der sogenannten Zugangs Konferenz welche alle Neuen Insassen einer JVA durchlaufen, in den Offenen Vollzug "Freigang" kommen und dort seine Strafe verbüßen .
Dies so ein Bediensteter des Bayrischen Justizministerium, wurde aus der Bayrischen Staatskanzlei so angeordnet.

Es wird also wie Ich bereits mehrfach aussagte, der Offene Vollzug sein in dem Hoeneß seine Haftzeit verbringen wird.
Es deutete sich bereits im Verlauf der Verhandlung an, dass es wohl entsprechende Absprachen gegeben hatte und Hoeneß auch aus diesem Grund auf eine Revision verzichtete.

Uli Hoeneß wird demnach, direkt nach der sogenannten Zugangs Konferenz, die jeder Neue Insasse einer Bayrischen Justizvollzugsanstalt durchläuft in den Offenen Vollzug gelangen.
In einer solchen Zugangs Konferenz, wird ein sogenannter Vollzugs Plan für die dauer der Haftzeit erstellt und auch über den Einsatz in Arbeitsbetriebe der JVA entschieden. Des weiteren, enthält dieser Vollzugs Plan, auch die Entscheidungen über mögliche Maßnahmen, von Vollzugs Lockerungen und Therapeutische Maßnahmen. Letztere sind aber im Fall Hoeneß nicht zu erwarten.


Dies bedeutet, so aus dem Bayrischen Justizministerium zu vernehmen, dass Hoeneß nur ca. 3 Wochen im Geschlossenen Vollzug sein wird. Eine Einzelunterbringung für diese Zeit, wurde im übrigen auch angeordnet, so dass Hoeneß nicht mit anderen Insassen eine Zelle teilen muss.
Sollten sich diese Insider Information aus dem Bayrischen Staatsministerium der Justiz bestätigen, wovon auszugehen ist,
wären dies bereits die ersten Bonis für Uli Hoeneß, welche von vielen Experten bereits vermutet wurden.!!

Eines ist sicher, Hoeneß wird trotz der vielen Dementi eine herausragende Besserstellung zuteil. Nach den Rechtsvorschriften des Bayrischen Strafvollzugs Gesetz, ist der Offene Vollzug zwar der Regelvollzug, aber tatsächlich ist es so dass Strafgefangene in Bayern, zwischen 6 und 12 Monate auf solche Vollzugslockerungen warten müssen. Wenn man dann noch beachtet, das scheinbar die Bayrische Staatskanzlei entsprechende Weisungen an das Bayrische Staatsministerium der Justiz erteilte, hat dieser Vorgang dann doch mehr als nur einen Beigeschmack.

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