Montag, 17. Juni 2013

Im Dschungel der Justiz. Knasthuren: Vergewaltigung im Strafvollzug

Über Vergewaltigungen in Strafvollzugsanstalten wird nur in den seltensten Fällen gesprochen.

Zum einen ist es natürlich schwierig an Informationen heranzukommen weil der Strafvollzug selbst nicht möchte, dass entsprechende Informationen nach draußen dringen, zum anderen ist es aber auch den Häftlingen eher peinlich, was sie im Knast erlebt haben, was Ihnen entweder selbst passiert ist oder was sie selbst anderen angetan haben.
Homosexuelle Handlungen, freiwillig oder unter Zwang gehören zum Gefängnisalltag. Dabei scheint der Strafvollzug wohl der beste Beweis dafür zu sein, dass Homosexualität anscheinend nicht angeboren ist, sondern hauptsächlich mit dem persönlichen Lebensumfeld zu tun hat. Die meisten der Langzeitgefangenen unterhalten homosexuelle Kontakte erst, seit sie „eingefahren“ sind und hören nach ihrer Entlassung meist sofort wieder damit auf.

Besonders junge Männer, die im Gefänis landen gelten dabei als „Frischfleisch“ Es geht den älteren Mitgefangenen nicht nur um ihre sexuelle Befriedigung, sondern der „Neue“ soll möglichst „kaputt“ gemacht bzw erniedrigt werden, um ihn dann als persönlichen Diener benutzen zu können
Besoners junge, unerfahrene, schmächtige Sträflinge mit weiblichen Gesichtszügen sind daher gefährdet schon kurz nach Strafbeginn zum „Mädchen“ gemacht zu werden.
Meist versuchen ein oder mehrere Gefangene den Neuen besonders brutal zu vergewaltigen. Das wir dann solange wiederholt bis sich der neue mit seiner Rolle abgefunden hat.
Oftmals wir er dann verpflichtet, sich besoners weiblich anzuziehen und zu schminken und seine Haare wachsen zu lassen. Dann wird er zur „Knasthure“ und seine „Besitzer“ bieten ihn gegen Bezahlung (Geld, Drogen) auch anderen Gefangenen an. Diese Form der Prostitution ist in fast allen Gefännissen Gang und Gebe. Schwächere Gefangene finden sich oftmals mit dieser Rolle ab, da sie ihnen wenigstens den Schutz ihres Zuhälters, sowie eine Einkommensquelle sichert.
Allerdings stehen diese „Knasthuren“ auf der untersten Skala der Gefängnis-Hierarchie und werden dort bis zu einer möglichen Entlassung bleiben. Ebenso sind diese natürlich in ständig Gefahr sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu infizieren. Von ihrem „Besitzer“ sind sie vollkommend anhängig….und ständig in Gefahr.
Um diese schrecklichen Zustände zu unterbinden wäre es unumgänglich die Gefangenen 24 Stunden am Tag zu kontrollieren was aber meist nicht möglich oder gewollt ist.
Es kommt nicht selten vor, das selbst Bedienstete, in solche Vorfälle verwickelt sind..
Und somit bedeutet für einige der Strafvollzug, dass sie ein Lebenlang gezeichnet und traumatisiert werden.
Die Verantwortlichen in Justiz und Politik, setzen alles daran, dass diese Skandale nicht an die Öffentlichkeit gelangen..
Besonderst Erschreckend hierbei die Zustände in vielen Jugend Strafvollzugsanstalten, wo diese Perversion schon Alltag ist und keiner sich darum kümmert, dem entgegenzutreten.
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