Dienstag, 9. April 2013


Eine gescheiterte Existenz V. Wege zum Glück


Was tun wenn man zusehen muss, wie sich ein Mensch immer weiter ins Abseits stellt, andere ihn lieber meiden, obwohl er sich doch so um Zuneigung und Freundschaft bemüht?.

Cover zeigt Band IV der Buchreihe.
Diese Frage ging mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich C. und seine fast schon Aussichtslosen Versuche, Aufmerksamkeit und Respekt zu erhalten betrachtet hatte.
Ich sah einen Jungen Menschen, der trotz aller eigenen Bemühungen, Anerkennung, Liebe, Zuneigung und Beachtung zu erhalten, immer wieder in alte und bekannte Verhaltensmuster abgegleitet ist und scheinbar nicht aus der Spirale der Vereinsamung entkommen konnte.
Er ein Kind / Junger Erwachsener, der allen Beweisen wollte, ich schaffe es auch ohne euch, ist dabei immer mehr in den Schlund der Hölle seiner eigenen sexuellen Präferenz zu versinken. Für viele nur ein Objekt, weniger “Mensch” eine gute Gelegenheit, ein Willenloses Spielzeug, das man nach Gebrauch einfach weg wirft.
C. suchte und sucht noch heute, nach Geborgenheit, Liebe, Aufmerksamkeit und Beachtung. Zuneigung und glaubte gefunden zu haben,diese stellte sich dann immer wieder als Enttäuschung heraus und führte ihn zurück in alte und bekannte Verhaltensmuster.
Ein Kind / Jugendlicher, der bereits mit 12 – 13/14 Jahren im Land umher reiste um sich auf nicht ungefährliche Dates einlässt, im Glauben darin seine Erfüllung, seine Liebe und Anerkennung zu finden.
Er hat einen Lebensweg hinter sich, den man seinen schlimmsten Feinde nicht Wünschen würde und ist den Verlockungen, derer die ihn als Objekt und Spielzeug ihrer Begierde betrachten, fast schon Hilflos ausgesetzt. Die Frage die mich umtreibt, Wer außer seinen leiblichen Eltern “Vater/Mutter” trägt Verantwortung, für diesen bisherigen Lebensweg des Jungen?
Wir alle als Gemeinschaft/Gesellschaft, tragen eine gewisse Mitverantwortung, da wir alle doch viel lieber weg schauen als hinsehen und uns nicht dazu berufen fühlen, diesen Jungen Menschen, von denen es leider sehr viele gibt, halt zu geben!.
Ja man kann viele gute Ratschläge geben und doch weis auch Ich wie schwer gerade diese Zeit ist. Ich selbst habe das auch erfahren müssen und war so manches mal am Ende meiner Weisheit, jedoch hab ich für mich festgestellt dass es um so wichtiger ist mit seinem Kind immer auf Augenhöhe zu sein,nicht darüber stehen, nicht immer Mahnend den Zeigefinger erheben, sondern auch einmal zulassen, sich einzugestehen dass man sehr viele Fehler gemacht hat, im Bezug auf das Agieren des Kindes, dem Loslösen und der Tatsache, dass man nicht mehr der Mittelpunkt seines Kindes ist, aber dennoch für dieses immer sehr Wichtig sein wird.
Die Hoffnung bleibt, das Wir wie auch seine Eltern, irgendwann begreifen, wie Wichtig für einen Jungen, für ein Kind wie C. Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung ist.
Infos zur Buchreihe, auch auf den Facebook Seiten und Twitter

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Alle Kommentare werden zunächst auf deren Inhalt geprüft, es bleibt vorbehalten eine Veröffentlichung zurückzuweisen.

All comments are first checked on their content, it is reserved to reject a publication.

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.

erlange Verfahrensdauer oder Hauptverhandlungen sind Normalität gleiches gilt für Ermittlungsverfahren die nicht selten 2 Jahre übersteige...