Montag, 29. April 2013


Eine gescheiterte Existenz “Opfer oder das Versagen”


Ein Spielzeug, das nach Gebrauch, nach ausgiebiger Benutzung einfach weg geworfen wird.

C. suchte nun sein Glück in der Bayrischen Metropole und ist dort wieder, nur das was er bisher auch immer wieder war.
Ein beliebig benutzbares Objekt “Frischfleisch” derer, die sich seiner Bedienen und nach Gebrauch weg werfen.
Seine Leiblichen Eltern, haben bis heute nicht begriffen, was Sie ihrem Kind angetan haben, wie groß ihre Verantwortung,ja ihr Versagen war und noch immer ist.
Fast schon Ziellos treibt C. in eine unkalkulierbare Zukunft, in einen Sumpf, aus Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, immer auf der Suche nach Liebe, Aufmerksamkeit, Zuneigung, Achtung und Respekt. Er findet sich nicht zurecht, wie denn auch? er ist in seiner eigentlich Entwicklung, weit hinter der seiner Altersgenossen hinterher.
Er ist nicht auf dem Entwicklungsstand seines Alters, sondern eher auf dem eines 14 – 15 Jährigen, der jetzt erst seine Präferenzen zu deuten weis, der physisch, wie auch Psychisch, seinen Altersgenossen weit hinterher hinkt und den Anschluss nicht finden konnte.
Dies darin begründet, dass er bereits in seiner frühen Kindheit, seiner frühen Jugend, immer nur Ablehnung, Zurückweisungen und Demütigungen erfahren hatte und Lieblosigkeit erdulden musste.
C. wurde nicht nur zum Objekt derer, die nur ein Spielzeug in ihm sahen und betrachteten, nein vielmehr auch Gegenstand des Elterlichen Versagens.
Sein Lebensziel, all seine Versuche sich zu beweisen, alle Hoffnung die er hegte, endlich Anerkannt und geliebt zu sein, scheinen sich wie zuvor nicht Verwirklichen zu lassen.
C. ist Opfer seines Vaters Liebloses Verhalten und bedauerlicher Kollateralschaden einer überforderten und von ihrem Ex Mann gedemütigten Mutter geworden, dieses Kind ist auch ein Opfer der immer Kälter werdenden Gesellschaft, die sich scheinbar nur um Dinge kümmert, welche sich in den eigenen Vier Wänden abspielen.
Wir alle haben die Pflicht, uns unseren Kindern, ja unseren höchsten Gut, wie wir es doch all zu gerne bezeichnen, zu widmen, ob nun unsere Eigenen oder die des Nachbarn, welche auf Hilfe und auch Unterstützung hoffen.
Infos zur Buchreihe, auch auf den Facebook Seiten.

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