Donnerstag, 21. Februar 2013


Eine gescheiterte Existenz das Verlorene Kind *Auszüge*


Viele Kinder sind in Emotionalen scheinbar Ausweglosen Situationen, völlig Überforder und anfällig für Suizid und Seelischer Selbst Verachtung
Auch C. zeigte diese Anzeichen sehr deutlich, aber
Niemand schien dies wirklich zu bemerken und es
wurde also auch nicht Interveniert.
Ich habe diese Anzeichen in seinem Verhalten, in seinen Emotionalen Ausbrüchen und seiner Flucht vor sich selbst immer wieder bemerkt und nach Wegen gesucht, ihm eine Hilfe, eine Unterstützung geben zu können, die ihn befähigt seine Kindheit”s Traumatischen Erlebnisse und das was ihm in seiner frühen Jugend widerfuhr zu Verarbeiten.
Dies stellte sich jedoch als sehr schwierig heraus, denn das Drama seines Traumas hatte noch kein Ende gefunden, so dass immer mehr belastende Situationen und Erlebnisse auf ihn einprasselten.
Die Mutter wie auch der Vater, sahen nicht das Leid ihres Kindes und wenn dann taten Sie dieses als albernes Kindliches Verhalten von ihm ab. Nicht erkennen wollen zeigt dann auch die Mauer welche die Eltern um sich errichtet haben, um sich vor der Gefahr eines Entdecken, ihres Versagens besser schützen zu können, was dann auch wieder zu Lasten des Kindes ging und sein Traumata kein Ende zu finden schien.
Heute nun schiebt man sich die Verantwortung für dieses Versagen gegenseitig zu und hat auch in mir einen Verantwortlichen ausgemacht, denn ich habe ja dieses Versagen, diese Lieblosigkeit gegenüber ihrem Sohn aufgedeckt.
C.hatte immer eine besondere Bindung zu seiner Mutter, auch resultierend, aus einer Art Abhängigkeit zu Ihr. Seine Suche nach Ihrer Liebe und Zuneigung, war bestimmt davon, dass er seitens seines Vaters nur Ablehnung und Des Interesse erfahren hatte.
Er kompensierte also seine ganze Aufmerksamkeit auf seine Mutter,
die im besonderen nach der Trennung von seinem Vater, C. zunächst bei Ihm ließ und dieses darin zu begründen versuchte, er wolle dies so.
Das Kind allerdings, hatte sich damals nur den Versprechungen seines Vaters hingegeben, es wollte gar nicht bei ihm bleiben, aber wie sollte er dies seiner Mutter sagen, wie ihr klar machen, das er viel lieber bei Ihr und seiner Schwester sein wollte?
Natürlich war der Vater daran Interessiert C. In Opposition zu seiner Mutter zu bringen, er versprach seinem Sohn den Himmel auf Erden,
so unzählige Dinge die C. sich schon immer wünschte, ob nun einen neuen PC, oder ein neues Handy, die er natürlich von Ihm nie bekommen sollte und C. sich diese Wünsche selbst erfüllte und vergebens darauf hoffte, dass sein Vater seine vielen Versprechen die er ihm gegenüber ab gab auch einhielt. Seine Mutter in des war damit beschäftigt, sich aus der Abhängigkeit, gegenüber des Vaters zu lösen. C. fand da keinen Platz, keine Berücksichtigung. Er musste zusehen, wie sich seine Mutter von Ihm immer mehr los löste, auch darin begründet, dass Sie in Ihrem Sohn immer auch einen wesentlich teil ihres Ex-Mannes erkannte.
Er selbst war also in das dritte Glied zurückgedrängt, seine Schwester war obwohl die Jüngere, dann doch Emotional die Stärkere von beiden und konnte sich mit der vorhandenen Situation wesentlich besser
auseinandersetzen, er selbst empfand dies mehr und mehr als ein Zurückstoßen, eine Art der Ablehnung, seitens seiner Mutter.
Als dann seine Mutter auch noch einen neuen Lebensgefährten gefunden hatte, brach für C. seine bisher sicher geglaubte Heile Welt vollständig zusammen.
Seitens seines Vaters, bekam er nur zu hören, wie schlecht denn seine Mutter sei, die schließlich die Familie verlassen hatte, alles Zerstörte und ihm seine Stellung innerhalb dieser Familie weg nahm.
Er suggerierte dem damals gerade 13-14 Jährigen Jungen, dass seine Mutter, alles Zerstörte und die Familie deshalb auseinander gerissen wurde. Was er ihm natürlich nicht sagte, war dass er selbst diese Familie schon lange zeit zuvor an den Rand des Abgrundes getrieben hatte. C,begann nun auch getrieben durch seine selbst Entdeckte Sexuelle Präferenz, Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit, bei anderen Menschen zu suchen. Er begab sich auf Suche nach dieser Liebe und war fortan, in einer Virtuellen nicht Ungefährlichen Welt des World Wide Web gefangen, trieb sich in einschlägigen Chat Foren herum und lies sich auf zahlreiche auch Gefährliche Sex Dates ein, meist mit älteren, die in Ihm natürlich das sahen, war er vermeintlich auch war, Namentlich „“Frischfleisch“ das auch noch sehr Naiv leicht zu beeinflussen war und nach Gebrauch Entsorgt werden kann.
C, war und ist durch das erlebte in der Kindheit, in seiner frühen Jugend, der Ablehnung die er von seinem Vater erfuhr und der fehlenden Aufmerksamkeit seitens seiner Mutter, in seiner Entwicklung, weit zurück geworfen.
Er kam nicht über das Kindliche hinaus und erfuhr eine
Störung der Normalen Entwicklung vom Kind zum Mann.
Dies bis heute fortdauernd, ohne wirkliche Chance, sich dem was ein Normal Entwickelter Jugendlicher an Wissen und Erfahrung,
aneignet zu stellen. C, ist auch heute noch ein Kind dass in einer Art selbst geschaffenen Gefängnis, der eigenen Gefühle und Emotionen gefangen, sich nicht daraus befreien kann, weil er nicht die Emotionale Reife besitzt, besser gesagt, diese nie erlangte und bis heute nicht erlangt hat. Sein Vater Äußerte sich mit der von ihm vertretenen Meinung, über die Homosexualität seines Sohnes.
Verflucht noch mal. Am liebsten würde er es aus ihm raus prügeln. Das „Schwule”, „Tuntige”, das „Abartige”. Sein Zorn kennt keine Grenzen. Seitdem sich sein Sohn zu seiner Homosexualität bekannt hat, kann er für nichts mehr garantieren. Seine Verhältnis zu seinem Sohn, ist in Verachtung und Hass umgeschlagen
Deshalb beschließt der Familienvater: Der Junge muss weg. Raus aus dem Haus. Und so schiebt er seinen einzigen Sohn wieder ab, den Sohn den er zuvor noch die Schlechtigkeit seiner Mutter eingetrichtert hatte.
Es kam auch zu einer heftigen Auseinandersetzung, in dieser er auch
C, nicht nur Seelisch sondern auch Körperlich Misshandelte, der Junge dann zu seiner Mutter zurück ging und es nicht schaffte, sich der
dortigen neuen Lebenssituation einzufügen.
Der Vater konnte sich mit der Tatsache dass sein Kind Schwul ist nicht Identifizieren, nein er sah ihn plötzlich als etwas Abartiges,
einen Menschen der in seinen Augen, seine Liebe und seine Zuneigung und den Respekt, nicht Verdient habe. Angesprochen auf diesen Vorfall, sagte er zu mir in einem Persönlichen Gespräch, „hätte ich Gewusst, dass mein Sohn Schwul ist, hätte ich ihm eine Einrichtung gesucht,
wo dieser unter seines Gleichen wäre“ Für Ihn war es klar, Schuld daran hatte alleinig seine Frau und Mutter von C, er selbst war der festen
Überzeugung, dass er für seine Kinder immer nur das beste getan hatte, so war es natürlich nicht Verwunderlich, das er in seiner Tochter das Kind fand welches doch eher seinen Vorstellungen entsprach.
Eben das Kind, das seine Liebe und Zuneigung Verdiente, nicht jedoch sein Sohn, den er begann zu Verachten und zu Hassen, auch wenn er nach Außen immer den Fürsorglichen Vater zu zeigen versuchte, nahm ihm das keiner mehr ab.
C. Flüchtete immer mehr in seine selbst Erschaffene Virtuelle Welt,
in der er heute noch gefangen ist. Für ihn brach seine erhoffte und Sehnlichst erwünschte Heile Familienwelt vollständig zusammen,er begann den von mir schon beschriebenen Weg Intensiver zu begehen.
Als er dann auch noch erfahren musste, dass seine Mutter ihren neuen Lebenspartner auch Heiraten möchte und es gar einen Termin gibt, flippte er vollständig aus, Ich hatte viel mühe ihn zu beruhigen und ihm versucht deutlich zu machen, dass seine Mutter ihn deshalb nicht weniger Liebt. Er schob alle diese Worte von sich, versuchte gar den neuen Lebenspartner seiner Mutter, in ein schlechtes zu stellen, in dem er die Behauptung aufstellte, dieser sei ihm bereits einmal zu nahe getreten. Dies allerdings war so abwegig und Unglaubhaft, das es Niemand wirklich ernst nahm, was er da behauptet hatte. Ich lernte diesen neuen Lebenspartner seiner Mutter kennen und er hinterließ bei mir einen sehr Positiven Eindruck. Er war selbst noch nie Vater und es war auch für Ihn selbst, eine völlig Neue Situation, mit der er konfrontiert war und doch mit dieser Umgehen konnte.
Es war ja nicht das erste mal, dass C. solche Behauptungen, gegenüber dem neuen Lebenspartner in den Raum stellte, auch gegen mich wurden von Ihm solche Behauptungen in den Raum gestellt, Ich hatte dies ja bereits in den vorangegangenen Bänden ausgeführt. Deshalb aber war und ist er mir nicht weniger Lieb wie vorher, nein vielmehr wusste ich dieser Junge braucht einen Menschen an seiner Seite, der ihn leitet, führt, ihm Liebe und Aufmerksamkeit, wie auch Vertrauen gibt.
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